Skytraxx 3.0

skytraxx-30-fr-ff
Das coole Fluginstrument – produziert 2016-2020:
Skytraxx 3.0 / 3.0 FF (FANET+FLARM integriert)
  • setzte neue Massstäbe bei den Fluginstrumenten
  • bietet kostenlosen Livetracking-Service
  • folgt dank FANET deinem Freund
  • FANET-Thermik (Live-Thermik)
  • sieht andere Fluggeräte früher und zeigt sie auf dem Display
  • schützt dich Dank FLARM vor Kollisionen
  • bietet via FANET unabhängige Kommunikation von Gerät zu Gerät

Anleitung deutsch
Manuel in english
Videoanleitungen in deutsch
Kurzanleitung
Manuel en français
Manuale italiano
Anleitung Fernbedienung in deutsch

SPEZIALFINANZIERUNG – bitte Startseite beachten – bis zu Fr. 72.- Subvention!

Wichtig: immer mit der neusten Software im Gerät fliegen – es kann lebensrettend sein!

OGN für FANET-FLARM-Geräte
Registriere Dein SKYTRAXX fürs Live-Tracking beim OpenGlider Network OGN. Eine Registrierung erfolgt unter ddb.glidernet.org.     siehe auch unser OGN-Seite
 .

Latest News:

04.08.2020  Wichtiges Update 3.0.16c fürs Skytraxx 3.0 mit FLARM-Bugfix

Aufgrund eines Fehlers im FLARM-Code wurde FLARM bei vielen Skytraxx 3.0 nicht aktiviert. Dieses Update behebt das Problem und es ist wichtig das sofort auszuführen. Das Update aktualisiert auch die FLARM-Lizenz und beinhaltet weitere Fehlerkorrekturen.

  • Korrektur FLARM-Fehler
  • Aktualisierung FLARM-Lizenz
  • FLARM-Selftest
  • Bugfixes

hier gehts zur Update-Seite des 3.0 auf Skytraxx.eu

Bernie Hertz von Burnair erklärt das in seinem Youtube-Video sehr gut.

20.03.2019:  Video-Vortrag von Dr. Jürgen Eckert zum Thema „vernetzt fliegen“

Chefentwickler Jürgen von SKYTRAXX erklärt in 58 Minuten eingehend wie vernetzt fliegen geht. Du erfährst viel über FLARM, FANET, FANET+, OGN, Livetracking und was mit den kommenden Bodenstationen alles möglich wird.

Hier gehts zum Vortrag auf Youtube

17.05.2018: Skytraxx Remote (Fernbedienung) fürs 3.0 xx:
Fliegen wie ein Jetpilot mit der Skytraxx Remote!

Die neue Fernbedienung ermöglicht die vollständige Bedienung des Skytraxx 3.0 ohne die Bremsen loszulassen. Das bedeutet mehr Sicherheit und entspannteres Fliegen auch bei sportlichen Bedingungen. Um die Fernbedienung zu nutzen wird der mitgelieferte USB-Receuver am Skytaxx 3.0 eingesteckt. Das Basis-Set Remote Base enthält den USB-Receiver und einen Handsender. Beim 3.0 unter Einstellungen -> Fernbedienung kann mittels eines einfachen Tastendrucks die Fernbedienung mit dem Variometer gepaart und die Funktion für jeden Knopf separat aus aktuell 7 Optionen festgelegt werden.

Die Remote ist kompatibel zum Skytraxx 3.0 und 4.0.

remote

Hier der Link auf den Remote im flyovershop.ch
Skytraxx Remote ist auch bei unseren Resellern erhältlich.

Via Smartphone (Internet) und WLAN-Dongle kann der Flugverkehr im Umkreis des Geräts angezeigt werden. Die Daten stammen von OGN und treffen mit etwas Verzögerung ein.

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SKYTRAXX am Coupe Icare in St Hilaire, France

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26.08.2017: Livetracking fürs SKYTRAXX 3.0 ab Software Version 3.0.9

Livetracking via Smartphone (Internetverbindung) übers Open Glider Network OGD. Das Livetracking setzt voraus, dass beim Skytraxx 3.0 der WLAN-Dongle eingesetzt ist (siehe Zubehör). Den Dongle könnt Ihr auch bei Eurem Skytraxx-Reseller (Flugschule) beziehen.

So siehts auf im Internet Webbrowser (Bsp. Apple Safari) aus:

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Beim Skytraxx 3.0 mit dem Widget Karte die Ebene „Open Glider Network“ aktivieren:

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SKYTRAXX beschreibt in den News auch wie OGN und FLARM mit der von Skytraxx entwickelten Technologie FANET+FLARM arbeiten wird. FANET+FLARM wird in St Hilaire am Coupe Icare präsentiert und im Oktober 2017 eingeführt. Bestehende 3.0 und 2.0 Modelle können um, bzw. nachgerüstet.

Details zu diversen Funktionen:

1) Navigation: Goto
Viele Piloten nutzen eine einfachen Navigationsaufgabe, auch Goto genannt, um die Position, die Entfernung und den Gleitwinkel zum Landeplatz während des Fluges besser abschätzen zu können. Beim Überfliegen des Zielpunktes wurde bisher immer die Navigation für erfolgreich angesehen und dann beendet. Dies war manchmal nicht die Absicht des Piloten und hatte die erneute Konfiguration der Aufgabe während des Flugs zur Folge. Aus diesem Grund werden einfache Goto-Aufgaben nicht mehr automatisch deaktiviert.

2) Gleitbereich
Mittels einer Erweiterung der Karte ist es nun möglich den Gleitbereich anzuzeigen. Ausgebend von der aktuellen Position, den Geländedaten, dem Windversatz und unter der Annahme ruhiger Luft (keine Vertikalbewegung wie Thermik oder Abwinde) wird die mögliche erfliegbare Distanz errechnet und mittels eines schraffierten Polygons angezeigt. Dieser Bereich wird stark durch unvorhersagbare vertikale Bewegungen, also unter anderem durch Thermik, positiv aber auch negativ beeinflusst. Deshalb wird die Berechnung stets aktualisiert und ändert sich somit über die Zeit.
Zum Aktivieren dieses Features muss in der Karten-Widget-Konfiguration die Option ‚Gleitbereich‘ aktiviert werden.

3) Neue Widgets
Folgende neue Widgets sind nun verfügbar:

3.1) Höhen Widget
Unabhängig der eingestellten Distanzeinheiten kann nun die Höhe (AGL und MSL) neu statt in Meter auch in feet dargestellt werden.

3.2) Navigation Widgets
Für die Wettkämpfer unter Euch gibt es 2 neue Widgets:
AGL@Tpt = Erwartete Höhe über Grund am Wendepunkt. Sollte die Navigationsaufgabe noch nicht begonnen haben, so wird im Widget AGL@Start die erwartete Höhe über Grund beim Verlassen des Startzylinders angezeigt. Spannend wird es vor der ‚End-of-Speed-Section‘, speziell wenn das Ziel direkt dahinter liegt. Hier zeigt das Widget AGL@Goal die Höhe im Ziel an. Sobald der Wert positiv wird kann durch den ESS Zylinder direkt ins Ziel geflogen werden. Vorsicht! Hierbei handelt es sich immer um eine Vorhersage unter der Annahme, dass die Luft keine Überraschungen bereit hält. Bitte immer mit entsprechendem Puffer fliegen.
Zeit2Tpt = Ist die benötigte Zeit zum Wendepunkt wenn auf der direkten Strecke geflogen wird. Vor der dem Öffnen der ‚Start-of-Speed-Section‘ zeigt das Widget Race2SSS die Zeit bis zum Erreichen des SSS Zylinderrands. Dieser Wert verrechnet bereits die Startzeit. Das heißt, zeigt das Widget eine positive Zahl, dann kann der SSS Zylinder angelogen werden. Bei einer negativen Zeit kommst Du zu früh an. Hier auch bitte mit einem entsprechendem Puffer fliegen.

3.2) Kompass Widget
Auf Grund vieler Anfragen ist es nun möglich Bildschirmseiten im Skytraxx 3.0 zu generieren die dem gewohnten Aussehen eines Skytraxx 2.0 oder 2.0 plus nachempfunden ist. Dreh- und Angelpunkt hierfür ist das neue Kompass-Widget. Es enthält wie gewohnt die Trackspur in der Thermik zu zentrieren und einige nützliche Informationen wie Eigengeschwindigkeit, Windinformation und die Uhrzeit. Im Verzeichnis ‚flightscreens‘ ist eine Beispielkonfiguration mit dem Namen Skytraxx2 hinterlegt.

4) Menü
Im Menü werden nun bei den gewählten Profilen der Name der geladenen Einstellungen angezeigt. Dies gilt für die Flugbildschirme, die Piloten-Daten und die Variotöne. Sollten diese Angaben Änderungen enthalten die noch nicht unter einem expliziten Namen abgespeichert sind wird ‚Benutzer‘ angezeigt. Die Einstellungen bleiben natürlich trotzdem wie bereits vor dem Update über den Systemneustart hin erhalten. Sie können aber nicht durch das Laden einer Datei wieder hergestellt werden.

5) Kompass Kalibrierung
An verschiedenen Punkten der Erde ist das Magnetfeld verschieden stark ausgeprägt und magnetische Gegenstände im Cockpit können die Darstellung verfälschen. Um diese Effekte zu kompensieren kalibriert sich der Kompass des Skytraxx 3.0 bisher bei jedem Start automatisch. Der Nachteil dieser Methode ist eine ’springende‘ Ausrichtung in den ersten Betriebsminuten. Das Gerät braucht immer erst ein paar Rotationen, oder eben Thermikkreise, bis die Kalibrierung abgeschlossen ist. Mit dem Update ist es nun möglich die automatische Kalibrierung durch eine vordefinierte zu ersetzen. Dadurch ist das Gerät sensibel gegenüber oben genannter Schwächen, aber es zeigt immer die korrekte Ausrichtung nach dem Systemstart an. Zeigt der Menüeintrag ‚Gültig‘ an, so ist der Kompass fest kalibriert. Diese Kalibrierung kann jederzeit durchgeführt werden. Wird während der manuellen Kalibrierung der Vorgang abgebrochen, so wird in den Automatik-Modus zurück gewechselt.

 

7) Schnell einen Wegpunkt erstellen
Im Menü unter Navigation kann man unter ‚Position erstellen‘ nun sehr schnell einen Wendepunkt von der aktuellen GPS Position erstellen. GPS Empfang ist natürlich eine Voraussetzung für diese Funktion.

8) Weitere Neuerungen
– Die Einfärbung der ‚dicken Trackspur‘ wurde verbessert.
– In der Flyover-Funktion (Überflugkarte) kann jetzt mit der OK Taste die Bewegung pausiert werden. So verschiebt sich die Karte nicht mehr wenn das Gerät bewegt wird, was die Betrachtung erleichert.
– Die automatische Helligkeitsregelung wurde optimiert. Das Abdunkeln wurde signifikant verlangsamt, wodurch es beim Kreisen unter der Wolke nun zu keinem Aufblinken des Displays mehr kommt.
– Lufträume von Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden aktualisiert. Wichtig: Bitte SWITZERLAND.TXT nicht gleichzeitig mit anderen Schweizer Luftraumdaten verwenden da sonst alle Warnungen doppelt angezeigt werden. Generell empfehlen wir alle GEO-Daten via WLAN automatisch aktualisieren zu lassen.
– FAI Sektoren wurden grafisch verbessert –  siehe 2 Beispiele:

skytraxx3-fanet

Der blaue Pfeil > zeigt die eigene Position und die Trackspur mit Einfärbung fürs Steigen und Sinken. Das Display zeigt auch den auf 848m MSL vorausfliegenden Piloten DeSc.
Der Pilot sieht in diesem Beispiel auf seinem Skytraxx 3.0 auch Windstärke (8) und Windrichtung (N) der Bodenstation am Landeplatz. Auf seinem SKYTRAXX sieht er ausserdem andere Piloten die ein Instrument mit dieser Technologie mitführen. Je nachdem was der andere bis 20 km entfernte Pilot an Daten freigibt sieht man wer es ist, wo er ist, auf welcher Höhe er unterwegs ist und vielleicht sogar mit welchen Steigwerten. Diese Technologie bietet natürlich auch Notfallszenarien (Notruf, Suchhilfe, Mitteilungen senden, etc.) und kostenfreies Livetracking. Die einzelnen mit FANET ausgerüsteten Instrumente funktionieren selber als Relaisstation zwischen der Bodenstation und anderen Instrumenten. Sobald mehr als ein Instrument mit FANET eingeschaltet ist entsteht sofort und automatisch ein Netzwerk. Weitere FANET-Instrumente in Reichweite klicken sich automatisch ins FANET-Netzwerk ein. Der Pilot kann auf seinem Gerät seine Parameter einstellen (was für Daten will er preisgeben, was/wen möchte er empfangen, Livetracking ja/nein, etc.), alles weitere funktioniert automatisch.

FLARM ist ein Verkehrsinformations- und Kollisionsvermeidungssystem für die allgemeine Luftfahrt, für Leichtflugzeuge und Drohnen. Mit einem eingebauten FLARM werden Piloten über nahen Verkehr informiert und vor gefährlichen Zusammenstössen gewarnt. Über 30’000 bemannte Luftfahrzeuge sowie viele Drohnen sind bereits mit FLARM ausgerüstet, täglich werden es mehr. FLARM Geräte werden von verschiedenen Herstellern angeboten für Motorflugzeuge, Hubschrauber, Segelflugzeuge und Drohnen.

Jedes FLARM-Gerät bestimmt Position und Höhe mit einem hochempfindlichen GPS-Empfänger. Basierend auf verschiedenen Messwerten kann zuverlässig ein zukünftiger Flugweg berechnet werden. Dieser Flugweg und zusätzliche Informationen wie eine Identifikation werden codiert und über einen verschlüsselten Funkkanal bis zu zweimal pro Sekunde an alle Flugzeuge in der Nähe gesendet. Auf Grundlage dieser Daten wird das Kollisionsrisiko zwischen Luftfahrzeugen drastisch reduziert.

 

Kurzbeschreibung Skytraxx 3.0 F+F

SKYTRAXX 3.0 FANET+FLARM : mit FANET+FLARM-Modul und Antenne.
SKYTRAXX 3.0 FANET-ready: vorbereitet für FANET+FLARM-Modul.

FANET zum Austausch von Telemetriedaten / Nachrichten mit anderen FANET-Geräten in Echtzeit, Livetracking und Winddaten (FANET-Windmesser)

FLARM (Passivflarm) zur Kollisions-Warnung anderer mit FLARM ausgerüsteter Luftfahrzeuge inkl. Möglichkeit zur Teilnahme am Open Glider Netwerk (OGN-Livetracking)

► Sehr leicht zu bedienendes Highend-Vario mit hochpräziser Sensorauflösung von < 5 cm
inkl. echtem EZV/RTV (Echtzeitvario).
► kein Bluetooth-Modul.
► Hochauflösendes Farbdisplay mit bestem Kontrast auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
► barometrischer Höhenmesser automatisch über GPS kalibriert bis 20’000 m
► Variometer mit sehr empfindlicher Ansprechzeit von < 1 Sekunde.
► Kompaktes Gerät der Topklasse – alles was Du brauchst in einem Gerät.
► Großes Grafik Display mit Graustufen und bestem Kontrast auch bei Sonnenlicht.
► Exakter und zuverlässiger Logger
► Wettkampffunktionen mit optimierter Route
► FAI-Supporter
► alle Lufträume praktisch aus der ganzen Welt immer dabei.
► intelligentes Strom-Management mit Laufzeit von ca. 20 Stunden, FANET-FLARM eingeschaltet: ca. 18 Stunden.
► Livetracking mit optionalem WLAN-Dongle via Smartphone/iPhone über OGN (Open Glider Network)
► beim 3.0 gratis: Windows-Programm SkytraxxControl
► Sprachen: Deu, Eng, Fra.
► Via USB kompatibel mit Windows, Linux und MAC (ab 10.7).
► Optimal zur Verwendung im DHV-XC (OLC) und Xcontest.

interne Leistungsdaten

► 32 Bit Risc Prozessor ARM Cortex A5 – 500 MHz
► interne microSDcard mit 8 GB Speicher (verbesserter Cardholder)
► 3D G-Sensor (echtes 3DOF-Modul)
► 3D Magnetischer Kompass
► neuster uBlox GPS-Receiver inkl. GLONASS und GALILEO
► ACC-Sensor (Beschleunigung)
► Gyro-Sensor (Zentrifugalkraft)
► Lagesensor
► Licht-Sensor
► Druck-Sensor
► WiFi und Bluetooth über opt. USB-Dongle
► Datenbank mit Koordinaten aller Startplätze dieser Welt
► weltweite Luftraumdatenbank
► AGL (Höhe über Grund) via integriertes Höhenmodell 90m-Raster
► Sprachausgabe über internes Lautsprechersystem
► erzeugt fertig signierte IGC Dateien und
► erzeugt direkt verwendbare KML-Datei für Google Earth
► frei konfigurierbare Anzeigeseiten
► frei wählbare Textgrösse

Anzeige

► Höhe Absolut, Höhe Relativ, Höhe kumuliert. Umschaltbar Meter oder Feet.
► AGL Höhe über Grund.
► Vario digital
► Gleitzahl
► Geschwindigkeit über Grund
► Windrichtung und Geschwindigkeit
► Thermikanzeige mit Trackspur
► FANET-Thermik zeigt Aufwindzonen anderer FANET-Piloten bis 30 Min.
► Anzeige der Daten anderer Piloten mit FANET
► Entfernung zum Start
► Flugrichtung
► Ladeanzeige
► GNSS-Empfangsanzeige  für GPS (inkl. GLONASS und GALILEO)
► Flugzeit, Uhrzeit
► Koordinatenanzeige in verschiedenen Formaten
► Temperatur in °C oder Fahrenheit
► QNH Druckanzeige
► Flightlevel
► FAI Supporter, grafische Hilfe um ein FAI Dreieck zu Fliegen.
► Entfernung zum Wegpunkt, erforderliche Gleitzahl zum Wegpunkt
► Entfernung zum nächsten Luftraum
► Darstellung des Geländes inkl. Lufträume im Seitenriss
► Firmwareupdate ohne zusätzliche Software möglich

Technische Daten

► Varioanzeige digital ±300 m/s.
► Varioanzeige analog ±8 m/s.
► verbesserte micro-USB Buchse (Datentransfer und Akkulader)
► USB Hostanschluss für USB-Dongles und USB-Tastatur!
► echtes 9DOF-Modul (9 degrees of freedom)
► Bedienung im Bodenmodus via Hybrid-Motion
► MP3-Wiedergabe
► FANET+ Modul mit FLARM
► Antenne für FANET und FLARM (15 – 80 mm)
► Akku LI-ION 6800 mAh. Akkulaufzeit ca. 20 Stunden (mit Fanet+Flarm ein 18 Std.)
► Integrierte Ladeelektronik (grosses Steckerladegerät 220V/USB und USB-Kabel).
► verbessertes 72 Kanal GNSS-Modul (GPS/GLONASS/GALILEO) mit einer hochpräzisen Updaterate 10-18 x pro Sekunde
► Abmessungen (L x B x H) 110 mm x 120 mm x 27 mm.
► Gewicht: 300/318 Gramm.  Skytraxx 3.0 F-ready / Skytraxx 3.0 Fanet+Flarm

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Unterschied Skytraxx 3.0
2016 – Juli 2017

► nicht vorbereitet für Fanet-Flarm-Modul.
► 66 Channel GPS-Modul, Updaterate bis 10 Hz.
► zum Teil nicht durchgelötete USB-Buchse
► ältere Halterung für interne microSDcard

FANET+FLARM-Antenne 3.0

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FANET+ Modul mit FLARM

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Upgrade 3.0 ab FANET+ready:
Geräte mit der FANET+ready Platine die wir seit August 2017 verkaufen, können mit dem FANET+FLARM Modul und der Antenne nachgerüstet werden. Dabei wird das FANET+ Modul in unserem Servicecenter durch den Techniker auf die Platine aufgelötet, oben das Loch für die Antenne gefräst und die Antenne montiert.

Nachrüstung 3.0 ohne FANET-ready (ab Dezember 2017 bis Januar 2019):
Die FANET+Nachrüstung von nicht-FANET-ready Geräten bot der Hersteller im Rahmen einer befristeten Aktion an, die bei ihm im November 2018 ausgelaufen ist.

Du kannst uns Dein Skytraxx 3.0 mit FANET-ready zusammen mit dem schwarzen LightCase zur Um- oder Nachrüstung nach Walkringen senden (Fly Over GmbH, Sunnedörflistr. 26, 3512 Walkringen).

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So sieht das Skytraxx 3.0 FANET+ nach dem Upgrade oder der Nachrüstung aus.
FANET+ bedeutet, dass das Gerät beide Technologien FLARM und FANET beherrscht.

Voraussetzung für die Nachrüstung: Das Skytraxx 3.0 muss noch tadellos funktionieren. Sollte das nicht der Fall sein, müssen wir die Sache individuell behandeln.

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für eine vergrösserte Darstellung der 3.0-Platine bitte aufs Bild klicken

 

Skytraxx 3.0 Toradex-Modul mit Hauptprozessor
Skytraxx 3.0 Toradex-Modul mit Hauptprozessor und 128 MB interner Speicher (in Hauptplatine gesteckt)

Veränderung des Stromverbrauchs mit FANET+FLARM:
Die beiden Technologien FANET und FLARM sind Sender und Empfänger von elektronischen Signalen. Wird FANET+FLARM aktiviert reduziert sich die Akkulaufzeit des 3.0 F+F bei vollem Akku von 20 Std. auf 18 Std.  [Akku neu, 100 %, 20 Grad]

 

Datenstruktur Skytraxx 3.0
Standard-Ordner-S30
Standard Datenstruktur des Skytraxx 3.0

Das Skytraxx 3.0 wird ab Werk teilweise nur mit folgenden Ordnern ausgeliefert:
airspaces
flightscreens
map
waypoints
Alle seit 1.1.2017 von uns in der Schweiz ausgelieferten Skytraxx 3.0 ergänzen wir mit folgenden Ordnern:

flights
In diesem Ordner speichert das Gerät automatisch die aufgezeichneten Flüge. Wir fügen noch einen Demoflug von Chrigel Maurer ein, damit Du gleich siehst wie z.B. das Flugbuch mit einem „richtigen“ Flug funktioniert.

mp3
In diesem Ordner werden Audio-Dateien im Format mp3 gespeichert. Als Beispiel fügen wir ein paar Songs bei, damit die Piloten diese Funktion gleich ausprobieren können.

pilot_profiles
In diesem Ordner werden die Piloten-Profile gespeichert.

theme
Wem die Standard-Bilder des Begrüssungs- und Goodbye-Bildschirms nicht gefallen, kann selber welche erstellen. Die png-Dateien gehören in diesen Ordner, heissen bye.png und welcome.png und müssen zwingend in der Grösse 480 x 272 Pixel erstellt werden. Ein Beispiel von uns findest du im Ordner.

update
Um Updates zu laden muss zwingend dieser Ordner erstellt werden. Skytraxx publiziert auf der Downloadseite ca. alle 2 Monate ein Update und diese Datei muss man runterladen und in diesem Ordner speichern.

vario_tones
In diesem Ordner werden die ab der Downloadseite runtergeladenen Variotonprofile gespeichert. Auch mit dem Gerät erstellte Variotonprofile speichert das Gerät in diesem Ordner. Von uns ausgelieferte Skytraxx 3.0 enthalten die zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Profile. Wichtig: der im erweiterten Menu unter Einstellungen, Variometer, Vario Empfindlichkeit (Echtzeitvario) eingestellte Wert wird nicht im Profil abgespeichert.

weitere Ordner:
Sobald Du im erweiterten Menu unter Navigation, Wettkampf einen neuen Task eröffnest, ihn z.B. Pwc nennst, erstellt das Skytraxx 3.0 automatisch den Ordner competition. In diesem Ordner findest Du dann den Unterordner mit dem von dir benannten Task Pwc.

Datenstruktur überprüfen:
Im erweiterten Menu kannst Du unter Dateimanager, Skytraxx (intern) alle Ordner überprüfen und natürlich auch manipulieren. Dafür musst Du mit der Up- oder Down-Taste den gewünschten Ordner anfahren, die Einschalttaste ein paar Sekunden gedrückt halten und jetzt siehst Du was mit dem Ordner möglich ist. Achtung: gelöschte Daten sind weg!

Tipp:
Du kannst fürs Update und den Datentransfer einen herkömmlichen USB-Stick benützen. Die Manipulationen (Kopieren, Verschieben, Löschen, etc.) erfolgen übers Menu, Dateimanager. Mehrere Geräte updaten geht auch am einfachsten via USB-Stick.

Wichtig: Bitte die Namen der Ordner genau so verwenden wie angegeben, auf Gross/Klein-Schreibung achten, _ nicht mit verwechseln und keine Leerzeichen verwenden.

Testberichte zum Skytraxx 3.0 und 3.0 FF

März 2018: Piloten-Feedback zu FANET und zum neuen Thermikassistenten:

Pilot: Eagle3a
Quelle: Gleitschirmdrachenforum.de

Am 25.03.2018 waren wir mehrere Stunden in der Luft und flogen eine kleine Strecke. Am Startplatz angekommen, Skytraxx 3.0 FF eingeschaltet, sogleich wurden 11 Fanet Geräte sichtbar, 2 davon als Freunde. Das wird spannend! Also ab in die Luft und den neuen Thermik Assistenten testen. Dieser funktioniert jetzt genau so wie wir es uns gewünscht haben. Wenn ich gerade aus fliege bleibt er auf der letzten manuell geschalteten Seite. In die Thermik schaltet er vollautomatisch auf den Thermik Assistenten und ich sehe nur noch meine 2 Freunde (je nach Konfiguration). Nach der Thermik schaltet der Thermik Assistent nach wenigen Sekunden auf die zuletzt gewählte Seite zurück und ich sehe wieder alle Gleitschirme. Das funktioniert zuverlässig und ich kann die Hände an der Bremse lassen, auch wenn es mal schüttelt. Bei den grossen Talquerungen nahm ich mir bewusst Zeit und schaute mir auf der Traffic-Seite die Schirme auf der anderen Talseite an. Obwohl ich die Schirme von blossem Auge noch gar nicht erkennen konnte, war es dennoch eine grosse Hilfe auf die grünen Schirme im Display zu achten die im Steigen waren. Dadurch war es mir möglich mit der technischen Unterstützung des Skytraxx 3.0 FF gezielt den nächsten Anschluss anzufliegen. Ebenfalls konnte ich die Bedingungen die 10 Km vor mir lagen besser abzuschätzen da mir das Skytraxx bereits gewisse Aussagen zur Basishöhe und der Thermik lieferte. Nach der Landung wurde diese Thematik heiss diskutiert. Es gab Stimmen die waren der Meinung, wer mit Fanet fliegt sollte im XC einen Punkteabzug erhalten. Wie auch immer, dass muss jeder für sich entscheiden, ob er diese neue Technik nutzen will oder nicht. Ich möchte meine Meinung bekräftigen: Mit Fanet ist es möglich länger und weiter zu fliegen.

26.03.2018 Michael von thermik.de zum Thermikassistent Skytraxx 3.0

Pilot: Michael von thermik.de
Quelle: Gleitschirmdrachenforum.de

Ich habe mir jetzt nach knapp drei Jahren 2 plus, das 3 er gegönnt.

Ich dachte zuerst, Thermikassistent, so ein Schmarren, braucht kein Mensch. Letzte Woche konnte ich in Bassano jeden Tag zwischen 3 und 5 Stunden fliegen. Da zeigte das Vario zum ersten Mal schöne Kreise. Der Pfeil zeigt einem genau an wo, das Steigen war. Nach einer Stunde war ich wieder an den gleichen Stellen und ich wunderte mich, woher weiss das Vario jetzt, wo die Thermik steht. Dabei habe ich noch gar nicht gedreht. Einfach dem Pfeil nach, Richtung Kreise und es piept.

Hut ab, hätte ich nicht gedacht. Das saubere Zentrieren gelingt jetzt noch besser. Auf dem Rückweg konnte ich mich im Flachen so aus einem low Safe ganz langsam ausgraben und Basis machen…

Was mit Fanet machbar ist, zeigt der Flug von Manne. Er war unterwegs mit seinem Sohn André und Nicolas und Christian. Sie fliegen erst seit einem Jahr! Durch die Vernetzung kann man einem guten Piloten hinterher und ganz easy mitfliegen…und vielleicht in ein paar Jahren gleich davon.

vierter Testbereicht SKYTRAXX 3.0 (3.0.6)
Softwarestand April 2017

testbericht-skytraxx30-2017-5-thermikmagazin

Den ganzen Testbericht Skytraxx 3.0 aus dem Thermikmagazin Ausgabe 8/2017 kannst Du hier als PDF-Datei runterladen indem Du auf die Grafik klickst (oder hier):

dritter Testbericht – Vergleichstest zwischen SKYTRAXX 3.0 (3.0.3b) und Naviter Oudie4
Softwarestand Juli 2016 (Vorserie)

Den ganzen Testbericht kannst Du runterladen und zwar hier:
skytraxx30-303-oudie4-vergleich

Bitte beachte dass das Skytraxx 3.0 seit September mit der Software 3.0.4 voll wettkampftauglich ist (inkl. FAI-Supporter) und die Flüge via optionalem WLAN-Dongle auf die XContest-Server geladen werden können.

zweiter Testbericht SKYTRAXX 3.0 von Bernhard Friedli, Fluglehrer SHV
Softwarestand Mai 2016 (Vorserie)

Da mir das Skytraxx 2.0 wegen seiner klaren Struktur, gut lesbaren Anzeige und einfachen Bedienung immer sehr gut passte, musste ich mir das Skytraxx 3.0 natürlich genauer anschauen.

Die vier Knöpfe des 3.0 sind gut zu bedienen und die Logik ist einfach, so dass man kein Manual benötigt. In diesem Bereich ist das 3.0 gleich gut wie das 2.0, hat aber viel mehr Möglichkeiten.

Man kann soviele Profile anlegen wie man will und hinter jedem Profil bis zu 5 Screens hinterlegen.

Neben all den Default-Profilen die schon vorhanden sind, habe ich für mich ein Profil mit 3 Screens angelegt. Der erste Screen ist eine Eigenkreation, mit allen Informationen, die ich auch auf dem 2.0 plus gerne angezeigt hätte.
Der zweite XC-Screen ist fast default, hier habe ich nur den Vario-Wert dazugenommen. Der dritte Screen zeigt vom Kontrast her die Lufträume deutlicher und ist auch mehr oder weniger aus dem Default Angebot übernommen.

Luftraumanzeige auf 2D-Karte
Luftraumanzeige auf 2D-Karte

Während 3 Flügen (ca 10h) bin ich nun mit dem 3.0 unterwegs und soweit voll zufrieden.

Skytraxx 3.0 perfekt ablesbar

Der Unterschied bei Sonnenlicht: links Smartphone, rechts Skytraxx 3.0

Anzeige: Beim Flug vom Niesen (am 6.5.16) war es immer wolkenlos. Trotz dieser vollen Sonneneinstrahlung war die Anzeige immer gut ablesbar. (Siehe Bild)

Da ich lieber fliege als an Vario-Screens herumbasteln kann es sein, dass ich diese Konfiguration einfach so lasse. Falls jedoch jemand eine geniale Konfig hat bin ich natürlich sehr interessiert.

Lufträume Skytraxx 3.0 bei Thun
Anzeige der Lufträume bei Thun auf dem Skytraxx 3.0

 

erster Testbericht SKYTRAXX 3.0 – Stand April 2016 – Vorserie

Thomas, Fluglehrer von „Gemeinsam-Fliegen.de“ konnte das Skytraxx 3.0 testen und hat den ersten Testbericht erstellt:

Über den ersten Eindruck des neuen Hochleistungs-Fluginstruments von SKYTRAXX haben wir ja bereits berichtet. Nach einigen Flugtagen mit sehr unterschiedlichen Bedingungen gibt es nun auch erste Erfahrungen aus der Praxis. Und die haben mich wirklich begeistert!

skytraxx-30-test-flugdaten

Anzeige / Bedienung

Da ist zunächst das große und  brillante Farbdisplay, das sich automatisch der Umgebungshelligkeit anpasst. Auch bei heller Sonne und mit dunkler Brille ist es perfekt lesbar, anders als viele Konkurrenzprodukte und vor allem Smartphones oder Tablets.

Die Bedienung funktioniert dank der vier großen Tasten auch mit dicken Handschuhen sehr gut.

Obwohl ich zugegeben anfangs sehr skeptisch war, ob die neue Vario-Technologie nur ein aktueller Trend oder wirklich brauchbar ist, hat sie sich als absoluter Knüller entpuppt! SKYTRAXX nennt das ganze „Echtzeit-Vario“. Dahinter steckt die Kombination von Druck- und Beschleunigungssensoren mit einer sehr ausgeklügelten Software.

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Konventionelle Varios reagieren auf Druckveränderung. Die entsprechenden Sensoren sind zwar sehr sensibel, aber auch anfällig auf Querströmungen (Venturi-Effekt) und reagieren immer etwas verzögert.

Die Kombination von Druck- und Beschleunigungs-Sensoren ermöglicht eine sehr viel präzisere Information darüber, ob es wirklich steigt oder sinkt und wie schnell sich die Vertikalgeschwindigkeit ändert – vorausgesetzt, die Software kann die sehr komplexen Daten intelligent auswerten. Versucht haben das schon mehrere, aber beim SKYTRAXX 3.0 funktionierts wirklich gut!

Das neue Echtzeit-Vario im SKYTRAXX 3.0 meistert diese Aufgabe hervorragend und hilft mir damit deutlich verbessert zu zentrieren – vor allem, bei schwachen und ruppigen Bedingungen. Der Varioton informiert sehr genau über die Änderung der Vertikalgeschwindigkeit, und das ist eine viel bessere Information, als die bloße Rate der Geschwindigkeit – so wie sie konventionelle Varios mitteilen.

Nach ein wenig Tüftelei und mehreren Testflügen habe ich nun auch dank der individuellen Einstellmöglichkeiten ein für mich sehr angenehmes und für meinen Flugstil passendes Pieps-Gezwitscher eingestellt.

Wenn ich also in Zukunft absaufe, kann ich das sicher nicht mehr aufs Fluginstrument schieben!

Wer sich das Tüfteln sparen will, für den stehen einen Reihe vordefinierter Vario-Profile zur Verfügung. Außerdem kann man individuelle Konfigurationen dank der USB-Schnittstelle und dem eingebauten Dateimanager auch untereinander austauschen.

Luftraum-Info

Neu gibt es eine optimierte Luftraum-Anzeige: ein Info-Feld zeigt die Unter- und Obergrenzen des Luftraums an, in dem man sich aktuell befindet. Die Art der Darstellung entspricht dabei den Standards der ICAO-Karte.

skytraxx-30-test-icaokarte

Entsprechend dem aktuellen Luftdruck rechnet das SKYTRAXX 3.0 die Flugflächen in Meter um und zeigt sie so auch an. Darüber hinaus gibt es eine Info über die Luftraumklasse und die darin geltenden Flugregeln (VFR / IFR). Zusammen mit der AGL-Funktion (Höhe über Grund) ist man immer informiert, welche Sichtflugregeln gerade gelten (Wolkenabstand, Sicht-Minima), vorausgesetzt, man hat die entsprechenden Regeln für die Luftraumklassen bzw. Flughöhen auch brav im Theorieunterricht gelernt. Das sollte zum Streckenfliegen aber Grundvoraussetzung sein.

Auf dem Farbdisplay sind im Kartenmodus die Luftraumgrenzen sehr gut erkennbar. Auch hier gilt der ICAO-Standard: die blaue Schraffur kennzeichnet „innen“. Farbig ausgefüllte Lufträume sind für VFR ohne Flugfunk gesperrt (es sei denn, es gelten Sonderregelungen). Insgesamt ist die Navigation in punkto Lufträume des SKYTRAXX 3.0 gegenüber dem SKYTRAXX 2.0 Plus damit noch einmal deutlich verbessert worden.

 

Karte

Der vielseitige Kartenmodus ermöglicht eine sehr gute Orientierung im Gelände bei Streckenflügen. Die Anzeige lässt sich individuell anpassen, ist aber schon in der Standard-Einstellung für die meisten Zwecke perfekt.

skytraxx-30-topo

Die aktuelle Karte wählt das Gerät automatisch je nach Position, genauso wie die Luftraumdaten. Damit braucht man bei einem Fluggebietswechsel nicht mehr an die Umstellung der Daten zu denken.

Wettkampffunktionen und FAI-Dreiecks-Rechner (FAI-Supporter) kommen mit weiteren Software-Updates in Kürze.

Fazit

SKYTRAXX hat sein Universalvario-Erfolgsmodell 2.0 Plus mit dem neuen Gerät SKYTRAXX 3.0 um ein echtes HighEnd Produkt ergänzt. Für viele Pilotinnen und Piloten bleibt die bewährte 2er Version sicher nach wie vor die erste Wahl. Für anspruchsvolle Streckenpiloten, Kurbelkünstler und Technikfreaks ist das SKYTRAXX 3.0 aber noch einmal ein deutlicher Schritt nach vorn.

Das Fluginstrument bietet wahrscheinlich die derzeit bestmögliche Unterstützung im Flug bei einfacher Handhabung, optimalem Display, state-of-the-art Technik und moderatem Gewicht. Meiner Ansicht nach ist das SKYTRAXX 3.0 ganz klar besser zu handhaben als eine Multi-Kombination aus Sensorgerät, Smartphone/Tablet, Zusatzakku und Flug-App. Damit haben die Schwarzwälder Tüftler in Titisee-Neustadt wieder einmal Maßstäbe gesetzt und bei den HighEnd-Fluginstrumenten ganz klar die Nase vorn.